Über 22.000 Verkäufe – Jugendnetzkarte ein voller Erfolg!

Kerstin Liebelt „Nun müssen die nächsten Schritte folgen!“

Seit 2016 setzt sich die SPD für ein vergünstigtes ÖPNV-Ticket für junge Menschen in der Region Hannover ein. Die Motivation hinter der Forderung war seit der Geburtsstunde der Idee klar formuliert: „Wir möchten Jugendliche und Familien finanziell entlasten, den Regionsgedanken stärken und durch das frühe Heranführen an den ÖPNV unsere Umwelt und Gesundheit schützen“, erklärt die Landtagsabgeordnete Kerstin Liebelt.

Mit der Einführung der Jugendnetzkarte durch die Regionsversammlung im vergangenen Jahr ist die Regions-SPD diesem Ziel näher gekommen. Die Jugendnetzkarte wird monatlich von über 22.000 Menschen genutzt. Darunter befinden sich nicht nur Schülerinnen und Schüler von Klasse 1 bis 13, sondern auch schulische Azubis, FSJler, FÖJler und Bufdis. „Diese Zahlen bestätigen: Die Jugendnetzkarte ist ein voller Erfolg, “ sagt der SPD-Regionsabgeordnete Dr. Eberhard Brezki.Liebelt fügt hinzu: „nun müssen die nächsten Schritte folgen!“Brezki und Liebelt saßen damals noch gemeinsam in der Regionsversammlung und sind über den gemeinsamen Erfolg sehr erfreut.

Aus diesem Grund hat der SPD-Regionsbeirat eine Projektgruppe „Zukunft der Mobilität“ einberufen, die ein umfassendes Konzept für die Region Hannover erarbeiten soll. „Hierbei soll in einem breiten Beteiligungsprozess bestehend aus unterschiedliche Aktionen und Veranstaltungen im Dialog mit Fachleuten, Verbänden und interessierten Bürgerinnen und Bürgern aus allen Gemeinden und Städten der Region Hannover, ein Konzept erarbeitet werden, so Adis Ahmetovic, Leiter der Projektgruppe „Zukunft der Mobilität“.

Zu den ersten inhaltlichen Eckpfeilerndes Zukunftskonzepteszählen die Themen Unfallfreier Verkehr, E-Mobilität, ein neues Preis- und Zonensystem, Jederzeit mobil – Ländlichen Raum stärken und Verkehrsinfrastruktur ausbauen.

Liebelt ist davon überzeugt: „Das Thema Mobilität gehört zu den wichtigen Zukunftsfragen. Daher müssen wir uns als Politik konkrete Gedanken über eine Vision mit verbindlichen Etappen und Zielen machen.“ DerSPD-Ortsvereinsvorsitzende und Regionsabgeordnete Brezkifügt hinzu: „Unsere Aufgabe ist es, dafür nachhaltige und bezahlbare Konzepte für alle zu entwickeln und anzubieten. Wir müssen über den Tag hinausdenken! Und dabei stellt die Jugendnetzkarte einen ersten wichtigen Schritt dar.“

Der hiesige Juso-VorsitzendeBrian Baatzsch ist vor allem darüber erfreut, dass bei Lösungen und Konzepten zum Thema „Mobilität der Zukunft“ auch die Kommunen am Rand der Region die Chance bekommen, sich zu beteiligen. „Die Ansprüche an individuelle Mobilität, besonders im ländlichen Raum werden damit steigen und auch den Bürgern der Stadt Springe die Möglichkeit auf eine vernünftige Anbindung bieten.“