Gesundes Essen und frische Milch in Schule und Kita: 14 Schulen aus Hemmingen, Ronnenberg und Springe beim Schulobstprogramm dabei

Im Juni hat das Niedersächsische Landwirtschaftsministerium die Namen der Schulen bekanntgegeben, die im Schuljahr 2018/2019 am Schulobstprogramm teilnehmen werden. „Für die Schülerinnen und Schüler von 14 Schulen und Kindergärten in Hemmingen, Ronnenberg und Springe beginnt der Unterricht nach den Sommerferien wieder mit frischem Obst und Gemüse – das ist eine tolle Nachricht“, erklärt die SPD-Abgeordnete Kerstin Liebelt. Insgesamt nehmen in ganz Niedersachsen über 800 Schulen und 400 Kindertageseinrichtungen an dem EU-geförderten Projekt teil, das seit dem letzten Jahr auch die Möglichkeit eröffnet, kostenlos frische Milch zu beziehen. Neben Obst und Gemüse können in Niedersachsen Schulen und Kindertagesstätten jetzt zum zweiten Mal auch kostenlos Milch aus diesem Förderprogramm beziehen. Kinder in Schulkindergärten, Grundschulen in den Klassen 1 bis 4, Förderschulen und Landesbildungszentren in den Klassen 1 bis 6 und Kindertagesstätten sind Adressaten. „Diese hohe Zahl an teilnehmenden Schulen verdeutlicht die große Akzeptanz des Obst- und Gemüseprogramms. Noch immer kommen zu viele Kinder ohne Frühstück in die Schule oder die Kita. Mit dem Schulobstprogramm können sie in Gemeinschaft leckeres Obst und Gemüse probieren und viel über die Vielfalt der Obst- und Gemüsesorten lernen“, so die SPD-Landtagsabgeordnete Kerstin Liebelt. Aus Hemmingen nehmen die Grundschule Hiddestorf, die Wäldchenschule Arnum sowie der Kindergartens Arnum I und die Kindertagesstätte Hiddestorf am Programm teil,

aus Ronnenberg sind es die Grundschule Ronnenberg, die Grundschule Benthe, die Theodor-Heuss-Schule und die Regenbogenschule Weetzen sowie der Kindergarten Lummerland und aus Springe sind die Verlässlichen Grundschule Gestorf, die GTS Hallermund, die Grundschule Hinter der Burg, die Grundschule am Ebersberg und die Janusz-Korczak-Schule dabei. „Besonders freut mich, dass die Schulen dabei stark auf regionale Produkte setzen und niedersächsische Obst-, Gemüse- und Milchbauern diese Möglichkeit nutzen, um Kinder für gesunde, heimische Produkte zu begeistern.“ Die EU schreibt vor, dass alle teilnehmenden Schulen ernährungspädagogische Begleitmaßnahmen anbieten. Dies können die Einrichtung einer Koch-AG, gemeinsame gesunde Schulfrühstücke, der Besuch eines Obst-, Gemüse- oder Milchbauern oder auch eines anderen außerschulischen Lernortes sein. Weitere Informationen finden sich auf www.schulprogramm.niedersachsen.de , hier werden auch alle teilnehmenden Schulen veröffentlicht.