Sommertour der Landtagsabgeordneten der Region Hannover – Zu Besuch bei Andreas Rimkus

Am Freitag den 10.August waren die Landtagsabgeordneten Dr. Silke Lesemann, Kerstin Liebelt und Claudia Schüßler zu Besuch bei dem springer Schmiede- und Ideenkünstler Andreas Rimkus. Bei dem Besuch zeigte sich, wie vielseitig die Arbeit des Künstlers ist.

Der Künstler begrüßte die Abgeordneten im Luhu, der von ihm errichteten Schmiede im afrikanischen Stil. Luhu bedeutet Schmiede. Der Künstler würde in Zukunft gerne eine Vielzahl von Schulgruppen in seinem Luhu begrüßen. Dabei möchte er zum einem den Jugendlichen die Schmiedekunst näher bringen, aber auch die Kreativität der Jugendlichen fördern. Der Künstler hat ein Album voller Bilder, die Kinder ihm nach einem Besuch zugesendet haben. Diese Bilder zeigen die Arbeit des Künstlers meist mit einem großen Amboss im Zentrum. Darüber hinaus ist es ihm auch besonders wichtig auf diesem Wege immer wieder die kulturelle Vielfalt darzustellen. Mit der KulturFeuerstiftung die er gegründet hat, möchte er zu Austauschen zwischen Ländern der Welt aufrufen.

Darüber hinaus ist der Künstler seid vielen Jahren bei der IdeenExpo in Hannover dabei. Im Laufe der Zeit hat er Besuchern seiner Austellung die Möglichkeit gegeben sich auf Eisenstücken zu verinnerlichen. Aus diesen vielen Eisenstücken hat Andreas Rimkus dann den Turm der Erinnerung gebaut. Es ist sein Leuchtturm der Gedanken, der Erinnerungen verewigt.

Der Schmieder-und Ideenkünstler ist in der frühen Phase seiner Arbeit mit seinem mobilen Schmiederlabor viel durch Europa gereist. Das Ziel dieses Projekt ist es, dass Jugendliche aus aller Welt schmieden und dabei etwas für Jugendliche vor Ort schaffen. Den weitesten Weg nahmen er und sein mobiles Schmiedelabor als Rimkus eine Veranstaltung gegen die Jugendarbeitslosigkeit Spanien unterstützt hatte.

Andreas Rimkus hat in Zusammenarbeit mit dem Haus der Religion der Region Hannover das Tor der Religion erstellt. Hierbei war es im besonders wichtig die Gemeinsamkeiten von Religionen aufzuzeigen. Er hat auf der Innenseite des Tores mehrere Schaltflächen eingebaut, die in verschiedenen Sprachen auf die thematisierten Religionen bezugnehmen. Der Budhismus, der Hindhuismus, der Islam, das Judentum, die Bahai-Relligion und das Christentum wurden hierbei besonders thematisiert.

Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit in der Paradiesschmiede von Andreas Rimkus, sich durch den Künstler und seine Ehefrau trauen zu lassen. Im laufenden Jahr wurden bisher 20 Trauungen vorgenommen.